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Der Niederheimbacher Hain (Wald)

Planquadrat: D 4

Der Niederheimbacher Hain (heutzutage Wald genannt) umfasst das komplette Flurgebiet 4 der Gemarkung Niederheimbach. 

Für die Waldarbeiten wurde hierzu ein eigener Wald-Flurplan erstellt, der aber nur der Bewirtschaftung dient. 

Die Wege im Wald wurden amtlich nicht verzeichnet, nur in alten Karten und in der Umgangssprache erfuhren einige Wege eine Namensnennung. 

Da Niederheimbach durch seinen Märchenhain weltweit bekannt wurde, und Wanderer sich irgendwie - vor Allem bei Unfällen - orientieren müssen, wurden die fehlenden namenlosen Wege in Anlehnung an das Märchenhain mit passenden Namen aus der Geschichte, der Volklore und der Mystik versehen.Die Gestaltung der Namensfindung wurde mit Absprache der Bürgermeister Heinz Wagner und seinem Nachfolger Ole Wysotzki abgesprochen.

Die Wege wurden ferner in fünf Ebenen eingestuft. 

Ebene 1 - Hauptwege bedingt geeignet für Rettungsfahrzeuge

Ebene 2 - Hauptwege nur bedingt zum befahren geeignet

Ebene 3 - Nebenwege nur bedingt befahrbar

Ebene 4 - Nebenwege nicht befahrbar

Ebene 5 - Pfade und andere Schneisen 

Der Zustand der Wege ist stark Witterungsabhängig. 

Ein Befahren des Niederheimbacher Waldes bedarf einer Sondergenehmigung. 

Radfahren ist nur auf den Hauptwegen der Ebene 1 gestattet; Querfeldein-Biker sind zum Schutze des Waldes und der Tiere unerwünscht.

Auch Wanderer werden gebeten, nur auf den Hauptwegen der Ebene 1 zu gehen, damit die Tiere am Tage über eine Rückzugsmöglichkeit verfügen. 

Hunde sind wie in Stadtparks an der Leine zu führen, um ein Hinterherhetzen des aufgescheuchten Wildes zu vermeiden. Hierzu gibt es lange Seil-Leinen, um dem Tier genug Auslauf zu bieten.
Hundekot ist zu fachgerecht zu beseitigen.

Bildnachweis:

Planquadrate Gemarkung Niederheimbach

Quellenangabe: (c) GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2018) , dl-de / by 2-0 , http://www.LVermGeo.RLP.de (2018) (DTopo5) (MFO-FRG-18-06-001)

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