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Vorgeschichte
 


    Seit dem Abklingen der letzten kleinen Eiszeit bietet das Mittelrheintal den idealen
    Durchgang durch das Mittelgebirge aus dem nördlichen Becken ( Niederrhein) und dem
    südlichen Bereich. So haben sich in dieser Gegend schon in frühen Zeiten Menschen
    Niedergelassen, welche auch durch die vielen Hügelgräber auf den Rheinhöhen belegt wird. Auch im “Binger Wald” sind diese zu finden. Viele Wanderer übersehen diese unscheinbaren Erdhügel, und gehen so an der Geschichte achtlos vorbei. Doch auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass diese Erdhügel nicht frei zum Ausheben sind, sondern Grabungsschutzzonen darstellen. Nur von staatlicher Seite aus dürfen diese Zeitzeugnisse geöffnet werden.
                                                   Hügelgrab-Infotafel_k    
                                 CC-Lizenz, Copyright by Chron-Paul, Hügelgrab-prinzipieller Aufbau


    Bekannt ist auch, dass die Kelten in unseren Breiten sehr aktiv waren, die dann von der
                                                                 Römerzeit
     abgelöst wurde. Über unsere Vorgeschichte ist jedoch nur wenig bekannt....


    Nach unser gängigen Lehrmeinung der Wissenschaft hat sich die Geschichte nahezu gradlinig zu unserer modernen Menschheit entwickelt.
    Jedoch findet man immer wieder Artefakte (Fundstücke) die nicht in das Bild der Geschichtsentwicklung passen.

    Die Historiker haben ein genaues Bild entwickelt, wie sich das Tier der Gattung
    “Mensch” von dem Höhlenbewohner zum modernen Homo Sapiens entwickelt hat.

    Wie wurde dieses Forschungs-Bild erzielt ? - Und.... Stimmt dieses ?

    Die jüngste Geschichte ist noch ziemlich einfach zu erklären, gibt es für die ersten Jahrzehnte noch Zeitzeugen, die “Damals” dabei waren.
    Zwar sind diese Aussagen subjektiv - also immer aus der Sicht des betreffenden Zeitzeugen, jedoch kann man durch viele Berichte ein komplettes Bild abrunden. Wir erhalten somit noch ein umfassendes Bild unserer jüngsten Geschichte.

    Gehen wir nur wenige Jahre weiter zurück, so haben wir keine lebenden Personen mehr, sondern nur noch die Aufzeichnungen in Büchern, Zeitungen etc. Doch hier beginnt schon unser Problem: Denn über was wurde bzw. wird heute in den Medien - sei es nun Zeitung, Schriften, Radio und Fernsehen - berichtet ?
    Wird der normale Alltag berichtet ? Nein - denn den kennt man ja. Berichtet wird eigentlich nur über außergewöhnliche Zwischenfälle. Sei es nun Unfall, eine Tragödie, eine Naturkatastrophe oder im positiven die Hochzeit in einem Königshaus oder der “oberen” Gesellschaft.
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                                                cc Lizenz by UpstateNyer, Fotomontage 9/11

    Über das tagtägliche Geschehen gibt es nur wenige Dokumentar-Niederschriften.

    Unsere Historiker haben also nun schon das Problem, aus Sonderfällen den eigentlichen Tagesablauf zu rekonstruieren.

    Je weiter wir nun in die Geschichte zurück gehen,  desto weniger Schriften gibt es und die Lücken werden immer größer.
    Hinzu kommen noch die Vernichtung der Schriften durch Naturkatastrophen, Unfällen oder die vorsätzliche Vernichtung durch die betreffenden Machthaber, weil die Schriften des Unterlegenen, der anderen politischen oder kulturellen Gruppe nicht in das Bild passen - also sogenannte Irrschriften darstellen.

    Im Laufe der Jahrhunderte sind durch diese historischen Tragödien wertvolle Schriften unwiederbringlich zerstört worden. Sei es nun in der jüngeren Zeit die Reichskristall- nacht , im 16.Jahrhundert die Vernichtung der Maya-Schriften (die bis dato nicht vollständig rekonstruiert werden konnte) oder die Zerstörung der großen Bibliothek
    von Alexandria.

    Neben den Faktor Mensch gibt es aber auch den Faktor Zeit, der die Aufzeichnungen
    bzw. damaligen Zeitzeugen - die Artefakte - zerstört. Denn je älter ein Artefakt wird,
    desto eher zerstört es sich selbst.
    Ein Beispiel: Wir schreiben unsere Niederschriften entweder im Computer oder auf herkömmliche Art, auf dem Papier.....
    Um unsere Computer-Schriften z.B. das Internet, PDFs etc. zu lesen, benötigen wir
    neben dem Computersystem mit dem passenden Software-Programmen auch noch die passende Energie - den Strom. Ohne Strom - sei es nun aus der Steckdose oder vom
    Akku - können wir unsere Schriften nicht lesen. Sie sind unwiderruflich zerstört.
    Bei unseren Büchern und Zeitschriften benötigen wir keinen Strom. Aber: Das Grundprodukt ist Papier....Und Papier ist ein organischer Stoff, der sich mit der Zeit
    selbst zersetzt. Neben dem Kontakt mit der Hautsäure des Lesers, wird mit den Jahren
    die Seiten wellig, trocknen aus, werden hölzern, bis sie sich selbst zerstören und zu Pulver zerfallen. Oder verfaulen durch Feuchtigkeit.

    Einige alte Schriften sind noch heute erhalten, da sie auf Papyrus und anderen Materialien wie z.B. Stein, Ton oder ähnliches geschrieben wurden. Doch es sind nur noch Bruchstücke, Fragmente der eigentlichen Dokumente, vorhanden. Wir können
    also nur noch Bruchstücke eines Textes lesen und nicht den ganzen Bericht. Da wir
    nur noch Bruchstücke von dem niedergeschriebenen Bericht haben, können wir somit nicht mit Sicherheit sagen, ob wir den Bericht wirklich verstehen, oder eine ganz
    andere fiktive Story mit den Überresten erstellen.
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                                  Heracles Papyrus (Oxford, Sackler Library, Oxyrhynchus Pap. 2331)

                                                          Tontäfelchen_Mesopotamien_3200vChr_1_k  
                                            Tontafel 3000v Chr, Museum Berlin, VAT14674

    Es kommt auch noch ein weiteres Problem hinzu - die jeweilige Sprache!
    Von den Mayaschriften sind - wie viele Wissen, nur noch wenige “Bücher” vorhanden;
    Die sogenannten Codexe. Diese damalige (Bild- & Zeichen-)Schrift ist sehr kompliziert
    und muss erst einmal entziffert werden - so haben wir zwar den Madrider, den Pariser
    und Dresdener Codex, aber bisher konnten nur 50 - 70 % entziffert werden.
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                                      cc-Lizenz Copyright by Simon Burchell, Madrid Codex

    Dieses gilt für alle Kulturen, egal auf welchem Fleck der Erde, oder zu welcher Zeit. Im Laufe der Jahre haben sich viele verschiedene Schriften entwickelt - wie z.B. die Keilschrift, die Bilderschrift, aber auch Silben- und Lautschriften, von denen man leider sagen muss, dass es “tote Sprachen” sind. Denn wir wissen oftmals nicht mehr wie man damals wirklich sprach.

    Je weiter wir nun in die Geschichte zurück gehen, desto weniger Schriften finden wir.
    Aber auch die anderen Funde werden weniger je weiter wir in die Geschichte unserer Erde vordringen. So finden die Wissenschaftler oft nur noch Bruchstücke der damaligen Zeit wieder.

    Oftmals werden nur noch einige Scherben anstatt eines Kruges, eines Tellers oder ähnliches gefunden; werden nur noch Mauerreste anstatt ganze Bauwerke, oder Bootsteile von den früheren hochmodernen Schiffen geborgen.
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                          römische Vase                                                            Dschungel-Ruine 

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                                                                Schiffswrack

    Und aus diesen wenigen Teilen, mit den vielen Lücken wurde ein modernes Märchen,
    die “These der Evolution” erstellt, und der Öffentlichkeit präsentiert. So wurde zum Beginn des 20.Jahrhunderts  (in London) z.B. festgelegt, wann welcher Stein entstanden ist, obwohl man dieses nicht genau bestimmen kann.
    Ebensowenig kann man mit der berühmt-berüchtigten C-14 Methode organische Materialien in eine bestimmte Zeit einordnen, da diese Zeittafel aus dem Zerfall des
    C-14 Kohlenstoffes ausgeht, welches sich abbaut, wenn der organische Teil abstirbt.
    D.h. stirbt ein Mensch, Tier oder eine Pflanze, dann zersetzt sich der C-14 Anteil um die Hälfte in einer bestimmten Zeit. Dieser Wert halbiert sich dann wieder und wieder.
    Die moderne Wissenschaft kann so nun zurück rechnen, wann der Höchstwert war....
    Nur - das Problem an der Sache ist, daß die moderne Wissenschaft nicht sagen kann,
    wie hoch der damalige C-14-Anteil wirklich war! Ein Vulkanausbruch oder eine Sonneneruption reicht z.B. schon aus, um den gleichmäßigen C-14-Zeitwert der Geschichte zu verfälschen. Dieses kann global geschehen oder nur Gebietsweise - je nach Stärke des Zwischenfalls.
    Mittlerweile hat man zwar schon eine gesicherte Basis mit Hilfe der Baum-Jahresringe gefunden, jedoch kann man diese Geschichtswerte nicht auf alle gefundenen Artefakte übertragen. Zu viele unterschiedliche Werte gibt es bei den Funden weltweit.
    Daher werden auch Artefakte gefunden, die nach den C-14 Werten entweder aus dem Jahr 26 v.Chr. oder aber 3650 n.Chr. entstammen könnten.....

    Neben der C-14-Thematik gibt es aber auch ein kulturelles Problem. Denn nach der modernen Wissenschaft hat sich der Mensch kontinuierlich weiter entwickelt. Jedoch finden wir in der Geschichte immer wieder Beispiele, dass da etwas nicht stimmt....

    Hier mal eine kleine Auflistung der fragwürdigen Geschichte...
                                               pyramids-2371501_1280_k 
                                                             Pyramiden, Ägypten

    Gerne wird als strittiger Punkt immer wieder die Pyramiden aufgeführt. Die große Pyramiden von Giseh stehen dort wie die Sphinx selbst - nicht die lose Tafel vor den Füßen - ohne irgendwelche Inschriften. Die gefundenen Inschriften sollen im 19. Jahrhundert angeblich Fälschungen sein.... Diese Pyramiden sind exakt ausgerichtet in Nord-Süd-Richtung, aber auch im Bezug auf die Erde, so dass sie den Schnittpunkt zum Erdumfang bzw. zum Äquator wieder geben. Sie sind exakt in einem gleichschenkligen Winkel gebaut und haben einige 1000 Tonnen Eigengewicht. Würde unsere Geschichte jetzt stimmen, so dürfte es die Pyramiden gar nicht geben, denn Pythagoras lebte erst
    viel später (ca. 570 bis 510 v.Chr) und ohne seine Berechnungsformeln könnte man die Pyramiden (welche man heute im alten Reich, in die 4.Dynastie - ca. 2680 bis 2180 v.Chr eingliedert) also gar nicht bauen.... Gebaut sind sie aber...und angeblich noch dazu durchschnittlich in rund 20 Jahren - je nach Herscherzeit. Nun davon müsste man allein schon die Hälfte der Zeit abziehen, um die Planung der Pyramide zu berücksichtigen. Ohne die bürokratischen Hürden der heutigen Zeit für die Baugenehmigung zu berücksichtigen, hatte man also noch 10 Jahre Bauzeit. Rechnet man dieses einmal hoch, so käme man bei den verwendeten 2,3 Millionen Steinen (bei der Cheops Pyramide) auf eine Zeit von nur wenigen Minuten in denen jeweils der nächste Stein abgesetzt und positioniert werden müsste.
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                                                                   Sphinx

    2,3 Mio Steine in 10 Jahre sind = 230 000 Steine im Jahr (365 Tage) =
    631 Steine am Tag (24 Stunden) = 26 Steine / Stunde (60 min) = 1 Stein in 2 min , 30 sec.

    Klingt irgendwie nach Accord-Arbeit.....
    Wären da noch die Pausen durchgeführt worden - also z.B. “nur” eine 12 Stunden Arbeit, so wäre für jeden Stein eine Zeit von 1 Minute vorhanden....
    Gut die Baubehörde - äh - die Bau-Planer waren etwas schneller und brauchten keine 10 Jahre bis zum Baubeginn... Wie sah es dann aus ?
    Anstatt der 10 Jahre Vorbereitung benötigten die Planer nur:
    8 Jahre = 22 Steine / Stunde = 1 Stein in 2,7 min
    6 Jahre = 19 Steine / Stunde = 1 Stein in 3,1 min
    5 Jahre = 17 Steine / Stunde = 1 Stein in 3,5 min
    2 Jahre = 15 Steine / Stunde = 1 Stein in 4 min
    Ohne Vorbereitung = 20 Jahre Bauzeit:
    115 000 Steine / Jahr = 315 Steine / Tag = 14 Steine / Stunde = 1 Stein in 4,2 min
    gerechnet jeweils bei 24 Stunden Schicht....
                                                     Bau_einer_pyramide_k  
                                                                Pyramiden-Bau

    Die Zeit des Pyramidenbaus können wir aber nicht verlängern, da die damaligen Herrscher nur eine bestimmte Regierungszeit hatten und der Bau in dieser Zeit fertig gestellt werden musste - wer will schon mit seinem Bauvorhaben warten und erst den
    des vorhergehenden Herrschers beenden ?
    Auch haben wir jetzt nur die Zeit von Stein zu Stein gerechnet. Wir haben dabei nicht berücksichtigt, wo der Stein hin kam - ob an der Basis der Pyramide, oder in luftiger
    Höhe bei der Pyramidenspitze....
    Bei den Steinen selbst, darf man nicht vergessen, dass es sich hierbei nicht um den typischen”Kellerstein” aus unserem Baumarkt um die Ecke handelt. Die Steine hatten
    in der Regel ein durchschnittliches Gewicht von 2,5 Tonnen. Die Sogenannte Grabplatte hat Steine mit Gewichten von 40 Tonnen - also einem heutigen vollbeladenen Sattelzug von der Autobahn.
    Hinzu kommt das Problem der Arbeiter. Sie müssen nicht nur die ganzen Steine in der Accortzeit hergestellt und transportiert haben, sondern sie brauchten auch die nötige Ruhepausen und Verpflegung. Von der verwendeten Technik der Steinbewegung ganz
    zu schweigen. In Ägypten selbst gab es nur Hölzer, die für den Bau ungeeignet waren. Durch den damaligen Wirtschaftshandel kamen Harthölzer z.B. aus dem Libanon.
    Zu der gedachten Frage, warum es heute keine Wälder mehr im Libanon gibt, möchte
    ich hier lieber nichts schreiben...
    Neben dem Bauholz musste natürlich auch das Heer der Arbeiter versorgt werden.
    Man geht heute davon aus, dass es damals 70 - 100 000 Menschen für den Bau und weitere 8 000 Menschen in den Steinbrüchen gearbeitet haben - bei den Arbeitszeiten ???
    Für das riesige Heer an Arbeitskräften müsste es also ein weitaus größeres Heer vorhanden gewesen sein, um dieses zu versorgen. Nach einigen Berichten wurden
    als Arbeiter gerne Sklaven benutzt - dann mussten auch noch zusätzliche Wachen hinzugerechnet werden....

    Wir haben hier also exakte Bauwerke stehen, die eigentlich nicht existieren dürften.
    Es war nach unserer derzeitigen Geschichtsschreibung erstmal nicht das technische Wissen da, noch die Voraussetzungen zum tatsächlichen Bau. Weder Baumaterial, noch Arbeitskräfte, noch die angeblich verwendete Bautechnik hätten den Bau dieser Pyramiden zugelassen.
    Heute müssen wir sagen, dass wir nicht genau wissen, wer die Pyramiden gebaut hat (fehlende Inschriften), noch wie und zu welchen Zweck. Denn die meisten “Grabräume” lagen bei der Öffnung leer vor den Forschern. Wir können nur sagen, dass WIR heute diese Pyramiden in dieser Zeit trotz unserer modernen Technik NICHT bauen können -
    was in den 60er Jahren die Bestätigung fand, als der Assuan Staudamm gebaut wurde.

    Wenigen Personen ist bekannt, dass die Pyramiden rund um die Erde gefunden werden, so in Asien, China, in der Antarktis und auch in Europa (z.B. Bosnien) - wobei einige um ein vielfaches größer sind als die in Ägypten. Alter, Sinn und Zweck sind bei allen einheitlich Unbekannt....

    Doch gehen wir weiter...
    Immer wieder taucht die Frage der Entdecker auf...Wer entdeckte Amerika? War es Christoph Columbus ? Bis vor wenigen Jahren wurde dieses noch in den Schulen
    gelernt. Jetzt findet aber ein Umdenken statt, denn es hat sich heraus gestellt, dass die Wikinger schon über Grönland (Grünland) die Ostküste von Amerika heruntergesegelt sind,  nachweislich bis auf Höhe des heutigen New York.
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                                               Wikinger-Langboot / Lofoten

    Aber selbst die Wikinger - sei es nun Erik der Rote oder ein anderer unbekannter Seefahrer - war nicht der erste Mensch auf dem Kontinent. Dort leben seit vielen die
    500 Nations, die sogenannten Indianer die von der eingewanderten europäischen Macht mehr und mehr ausgerottet wurden. Sie leben seit vielen hundert Jahren schon dort auf dem Kontinent und besaßen Städte als es hier in Europa noch Lehmhütten gab.
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                                                                    Teotihuacan

    Viele dieser Stämme haben die alten Legende, dass sie von einer weitentfernten versunkenen Landmasse im Osten kämen. Wobei wir zu der Sage von Atlantis kommen.
    Die Indianer kamen aus dem Osten von einer untergegangenen Insel oder einem Kontinent. Dort im Osten befindet sich der Atlantische Ozean.
    Neben den frühen ägyptischen Niederschriften ist auch in den alten griechischen Sagen von Homer (ca. 8.Jhd.v.Chr. oder 4 Jhd.v.Chr.) und Plato (428-347 v.Chr.) wird Atlantis, dem Ur-Kontinent von dem die Bevölkerung kam, gesagt, dass er westlich der Säulen
    des Herakles gelegen habe. Die Säulen des Herakles ist die heutige Straße von Gibraltar. Und westlich von Gibraltar liegt der Atlantik.
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                                                             Meerenge Gibraltar

    Von Atlantis selbst wird gesagt, das es dort eine hochzivilisierte Menschheit gab, die
    sich selbst zerstörte oder durch eine Katastrophe unterging. Die Insel bzw. der
    Kontinent soll in einem Tag und einer Nacht versunken sein.
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                                                         Karte von Atlantis

    Tektonisch gesehen ist dieses schon einmal auf alle Fälle möglich, wenn dieses auch
    ein seltenes Phänomen wäre. Als Beispiel könnte man hier die Vulkan-Insel Krakatau nennen. Sie befindet sich in der Suda-Straße in Indonesien. Am 27.August 1889 kam es
    zu einem explosionsartigen Vulkanausbruch, der die gesammte Insel an einem Tag vernichtete. Vermutet wird, dass diese Insel schon einmal im Jahre 535 bzw. 536 n.Chr. explosionsartig ausbrach. Seit 1927 bildet sich dort eine neue Vulkaninsel.
                                                      Map_krakatau_k
                                                       Vulkankarte von Krakatau

    Die Überlebenden von Atlantis sollen sich nach Westen - also dem amerikanischen Kontinent - bzw. nach dem Osten - Europa bzw. Afrika gerettet haben. Über die Legende von Atlantis wurden in den letzten Jahrzehnten schon viele Bücher und Schriften veröffentlicht und der Kontinent selbst auch an vielen anderen Stellen auf der Erde
    und darüber hinaus plaziert...

    Auf der anderen Seite der Erde im Osten gab es auch schon viele frühere Reiche mit imposanten Bauten und Techniken. So soll es auf dieser Seite der Erde ebenfalls einen untergegangenen Kontinent gegeben haben, auf dem hochentwickelte Menschen
    lebten: Lemuria ....war oder soll ein Kontinent gewesen sein, der im heutigen stillen Ozean zwischen Japan und Australien gelegen haben soll. Einige Wissenschaftler sprechen hier auch von der fehlenden Landbrücke von Australien über Japan nach
    China und geben diesen Kontinent die Bezeichnung Mu. Neuesten Satellitengestützten Daten bestätigen, dass es in dieser Wasserfläche einen unterseeischen Bergrücken
    gibt...
                                                     Golden-age-mu-map_k        
                                                               Lemurica / Mu

    Auch die Halbinsel von Indien weiß einige interessante geschichtliche Beispiele
    darüber zu berichten, dass wir heute noch viel über die tatsächliche Vergangenheit lernen müssen. So z.B. die altindischen Veden, allen voran das Mahabaharatha weiß
    von interessanten technischen Fluggeräten zu berichten. Hier wird auch zwischen irdischen und göttlichen Maschinen unterschieden. Die Veden selbst werden in Indien übrigens als Tatsachenberichte verstanden, Erzählungen / Berichten aus vergangenen Zeiten, keine fiktive Texte.
                                               Kurukshetra_k     
                                                  Auszug Schlacht um Kurukshetra

    Zwischen den Japanischen Inseln und dem Festland von China treffen wir auf ein weiteres Phänomen. Das Drachen-Dreieck. Es ist das genaue Gegenstück zum Bermuda-Dreieck. Wie vor der amerikanischen Küste (ein drittes Gebiet liegt bei den großen
    Seen) sollen in diesem östlichen Gebiet mehr Schiffe und Flugzeuge verschwinden
    als sonstwo auf der Welt. Dieses Gebiet liegt südlich von Tokio bei der Miyake-Insel.
    Die Insel Guam bildet hierbei einen weiteren Eckpunkt.

    Alles zusammen nennt man dieses die frühen Hochkulturen. Wie sie anhand der geschilderten Vorfälle auch ersehen können, ist eine genaue Abgrenzung in einzelne Thematiken oftmals nicht möglich. Vieles hat einen fließenden Übergang von einer Forschungssparte in einen anderen Forschungsbereich.

    Unsere Geschichte ist nachweislich also keine gradlinige Geschichte, die in unserer jetztigen Hochkultur des 21.Jahrhunderts mündet, sondern ein stetiger Auf- und Ab, wobei wir noch nicht wissen, wieviele Hochkulturen und Erfindungen es eigentlich
    schon früher gab. Vieles ist einfach im Laufe der Geschichte verloren gegangen und
    hat nur den Einzug in die Legenden, den Sagen genommen und finden in der modernen Wissenschaft nur wenig Beachtung.
    Wieviele untergegangenen Hochkulturen wirklich schon da waren, und spurlos verschwunden sind, können wir nicht einmal erahnen, im Bezug auf die Entstehung
    der Erde bzw unseres Sonnensystemes.  Denn was passiert mit den Tieren, der Fauna
    und mit den Werken wie Städte etc.?
    Papier verschwindet in rund 100 Jahren (ohne Archivierung) Metalle brauchen etwas länger man rechnet mit bis zu 500 Jahren. Steinbauten werden in 1000 bis 5000 Jahren von der Fauna überwuchert sein - ein praktisches, trauriges Beispiel ist hier das Gebiet von Tschernobyl bzw. jetzt auch die gesperrte Ostküste von Japan....  Nach 5000 Jahren ist kein hoch technisches Gerät mehr erhalten, nur noch Teil einer Legende. Nun muss man aber wieder einen Blick in die Geschichte werfen und sich fragen, wie lange
    existiert schon das Tier der Gattung Mensch? Es wurden auf der ganzen Welt schon Fußabdrücke (teils Barfuß teils in modernen “Turnschuhen”) gefunden, die sich neben über und unter Dinosaurierabdrücke befunden haben.  ( Link )

    Im Museum von Bagdad,Irak standen zumindest bis zum letzten Krieg ein Tongefäß welches auf der Innenseite mit Pech überzogen wurde. In seinem Deckel wurde eine Metallstange eingebaut. Forscher fanden heraus, dass es sich um eine über 5000 Jahre alte Batterie handelte - WOFÜR ?
    Nun aus den alten ägyptischen Abbildungen sieht man z.B. riesige Glühlampen.. Experimentel wurden diese schon funktionierend nachgebaut !
    Wieviele untergegangene Hochkulturen gab es schon von denen wir gar nichts wissen? Viele Ureinwohner haben z.B. ein unwahrscheinliches fortgeschrittenes Wissen von der Astronomie und den Planeten. Hier seien nur die Mayas genannt, deren Kalender sogar noch genauer ist als unser heutiger. Oder den Aborigines, die in Australien wohnen.
    Sie kannten wie die Dogon das Sirius System mit seinem unbekannten Begleiter noch
    vor unserer modernen Wissenschaft....
    Interessant ist zu erfahren, dass viele dieser Urvölker von 12 Planeten in unserem Sonnensystem sprechen, und dass der 12.Planet ein dunkler Planet ist, der nach seiner erneuten Entdeckung (wieder) viel Unheil bringen soll.... Ob unsere heutigen Sternendeuter, die Wissenschaftler daran glauben ? Vielleicht....
    Denn kaum hatte man einen 12. Planeten in unseren Sonnensystem ausgemacht, schon traf man sich und verabschiedete (wählte) die neue Kategorie der Kleinst-Planeten....
    Zufall ?
                                                  solar-system-11111_1280_k  
                                                                     Sol-System

    Durch diese Früh-Hoch-Kulturforschung (die sehr unbequem für die Wissenschaft ist) musste das moderne Bild der Geschichte schon oftmals umgeschrieben werden und so ist diese Forschung ein Teil der Grenz-Wissenschaften und Mysterien.....

    Wir könnten hier aus der Geschichte und anderen Bereichen der Mystik unzählige Ungereimtheiten auflisten, doch erkennt man schon an diesen wenigen Zeilen, dass die Frühgeschichte für uns noch ein Buch mit 7 Siegeln ist. Wir finden nur noch Bruchstücke und können die wahre Geschichte nur erraten.
                                                     angkor-wat-469_1280_k 
                                                                             Angkor

© 2019 04 15 VVN e.V. mit freundlicher Genehmigung der Mega-Forschung.Org
Auszug aus int. wissenschaftlichen Vortrag von Frank Nicolai von 2013

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